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Strähnige Haare durch erhöhte Talg-Produktion

Entspann dich! Wenn die Talgproduktion der Kopfhaut auf Hochtouren läuft, kann das mitunter an zuviel Stress liegen.

Die Haut und damit die Haare sind meistens die ersten, die uns Warnsignale bei einem durch Stress überforderten Organismus geben. Die für den Kopf verwendeten Produkte und zu häufiges Haarewaschen sind auch häufige Ursachen für eine erhöhte Talgproduktion. Wenn die Kopfhaut ihren Schutz durch zu häufiges Waschen verliert, reagiert sie, indem noch mehr Talg produziert wird. Besonders, wenn man stark reinigende Shampoos oder Kräutershampoos verwendet, wird unser Körper um so stärker dagegen kämpfen wollen. Am besten mit einem Neutral-Shampoo gegen leichte Hautirritationen (z. B. „Kopf & Haut“ von Sempre) die Haut pflegen. Vorsicht auch mit rein natürlichen ätherischen Ölen, die auf der Haut zu allergischen Reaktione wie Juckreiz, kleinen Pickeln oder schuppigen Hautsekretionen führen können. Sempre setzt auf eine Mischung aus Persea Gratissima, Calendula und Lecitin. Beim Shampoonieren den Ansatz mit dem Produkt massieren und einschäumen - der Schaum, wirkt durch die Handbewegungen auch als Reinigung für die Längen und Spitzen. Nach dem Waschen am besten die Kopf & Haut Packung am Ansatz und die für das Haar passende Packung an den Spitzen verwenden. So belastest Du das Haar nicht, stellst aber das erwünschte Gleichgewicht an der Kopfhaut wieder her und förderst somit ein starkes und gesundes Haarwachstum. Damit lassen sich die Haarprobleme leicht und mit Freude bekämpfen.

Haar und Styling

Das durch erhöhte Talgproduktion belastete Haar ist in den meisten Fällen ein recht feines glattes Haar. Nach einer erfolgreichen Behandlung wird die Haarmähne durch neuen Glanz und neue Kraft strahlen, allerdings ist der richtige Haarschnitt auch ein wichtiges Kriterium, um die Ausstrahlung der Haarpracht zum Leuchten bringen zu können.

In diesem Fall würden zu lange Haare trotz guter Haarqualität strähnig und schwer aussehen. Ein halblanger, nicht zu sehr durchgestufter Bob mit Strähnen würde Fülle und Dichte zeigen. Denn die Haare können durch deren Gewicht nicht mehr platt auf der Kopfhaut aufliegen und fetten. Adieu, Haarprobleme!

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Specials

Feines glattes Haar

Auch bei feinem Haar mit wenig Volumen lässt sich für mehr Fülle und Glanz viel tun. Hier spielen die richtigen Pflege und der richtige Haarschnitt eine wichtige Rolle. Bei der Haarwäsche ist ein Shampoo speziell für feines Haar am besten geeignet (z. B. „Glanz & Volumen“ von Sempre). Tenside auf pflanzlicher Basis garantieren Schonung bei jeder Haarwäsche. Dabei erhält das Haar tollen Glanz durch Seidenproteine und hochwertige Öle. Die Haarstruktur erreicht vom Ansatz bis in die Spitzen Fülle und Stand.

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Pigmente und Haut

 

Pflegende Strukturen werden gerne mit mineralischen Pigmenten kombiniert. Diese Pigmente sind in Lebensmittelqualität verfügbar und decken mit ihrem Farbspektrum so gut wie alle Hauttöne ab. Diese sind zum Großteil mehrschichtig aufgebaut, dadurch lassen sich ganz unterschiedliche optische Effekte bis hin zur scheinbaren Faltenreduktion erzeugen, die auf der Beeinflussung der Lichtreflektion beruhen.

Leider ist es bei diesem System nicht möglich, Pigmente in ausreichender Konzentration in einer Creme auf der Haut stabil und optisch ausreichend zu fixieren. Deswegen enthalten heute auch getönte Cremes und Foundations oft Zusätze wie Erdwachse, Vaseline, Paraffine oder nichtflüchtige Silikone, die auf der Hautoberfläche zurückgehalten werden und dort für einen glättenden Film und über längere Zeit eine stabile Fixierung der Pigmentteilchen sorgen. Diese dienen auch der Schweißfestigkeit und Wasserresistenz. Leider verringern sie aber auch die Regenerationsfähigkeit der Haut und sind aus dermatologischer Sicht deswegen weniger geeignet.

Eine weitere Entwicklung in der dermatologischen Kosmetik, die auf Paraffin verzichtet, hat zu den Oleogelen geführt. Diese ermöglichen, im Gegensatz zu Cremes, wasserfreie Zusammensetzungen, die hauptsächlich aus Ölen und Fetten bestehen. Dadurch erreicht man einen optimalen Hautschutz, der nicht nur auf die Hautoberfläche beschränkt ist.