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Professional Hair Color

- Kein Ammoniak,

- Keine Phenylendiamine,

- Kein Resorcin.

Leuchtende Reflexe, extremer Glanz, beruhigend für die Kopfhaut sowie nährend für die Haarfasern und das alles, bei 100%iger Abdeckung der grauen Haare.

Das ist die neue Generation der Haarpigmentierung!

Die natürlich-organischen Haarfarben von Philip Martin's bei Cristian Ricotta Friseure

enthalten pflanzliche Extrakte wie:

 

 

Olivenöl und Vitamin C

Olivenl

Vitamin C 

Antioxidant

 

 

Barbados Aloe

 Barbados Aloe

Volumen

 

 

Lotusblüte

Lotusblte

Geschmeidigkeit

 

 

Babassu-Öl

Babassu l

Kraft

 

 

Mais

Mais

Regulierung der Viskosität

 

 

Gardenia Polynesia

Polynesian Gardenia

Antiseptikum

 

 

Cocoa Butter und Macadamiaöl

Cocoabutter

Macadamia

Feuchtigkeit

 

 

Cocos

Cocus

PH-Regulator

 

 

Avocado Öl

Avocado

Regeneration

 

 

Monoi de Tahiti

Monoi de Tahiti

Ernährung

 

 

Jojobaöl

Jojobal

Emollient

 

Specials

Messerhaarschnitt

 Messerhaarschnitt

 

Der Messerhaarschnitt wird bei uns mit dem Feather erarbeitet und heißt Feather-Cut.

Der Begriff "Feder" erklärt schon für sich, wie der Stylist dieses Werkzeug benutzt. Der vorbestimmte Winkel, wie der Feather gehalten wird, und die fächerartigenBewegungen erzielen das besondere Ergebnis. Das Haar ist leichter, die Spitzen haben mehr Bewegung, die Masse wirkt reduzierter.

Der Unterschied zwischen einem Feather-Cut und einem Haarschnitt mit der Schere, liegt darin, dass das Haar auf verschiedene Weise gehalten und in unterschiedlichen Techniken geschnitten wird.

Unabhängig von der Haarlänge, kurz, mittel oder lang, verleiht diese besondere Haarschneidetechnik dem Haar zusätzliche Definition.

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Balayage

 

Natürlichkeit durch moderne Farbtechniken und alles, was du über Balayage zu wissen brauchst.

 

Eine gepflegte, auf Haar und Menschen perfekt abgestimmte Haarfarbe, die „wie von der Sonne geküsst“ aussieht. Der Effekt ist verblüffend natürlich, doch wie ist das möglich? Die Farbtechnik heißt Balayage und kommt aus Frankreich.

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Pigmente und Haut

 

Pflegende Strukturen werden gerne mit mineralischen Pigmenten kombiniert. Diese Pigmente sind in Lebensmittelqualität verfügbar und decken mit ihrem Farbspektrum so gut wie alle Hauttöne ab. Diese sind zum Großteil mehrschichtig aufgebaut, dadurch lassen sich ganz unterschiedliche optische Effekte bis hin zur scheinbaren Faltenreduktion erzeugen, die auf der Beeinflussung der Lichtreflektion beruhen.

Leider ist es bei diesem System nicht möglich, Pigmente in ausreichender Konzentration in einer Creme auf der Haut stabil und optisch ausreichend zu fixieren. Deswegen enthalten heute auch getönte Cremes und Foundations oft Zusätze wie Erdwachse, Vaseline, Paraffine oder nichtflüchtige Silikone, die auf der Hautoberfläche zurückgehalten werden und dort für einen glättenden Film und über längere Zeit eine stabile Fixierung der Pigmentteilchen sorgen. Diese dienen auch der Schweißfestigkeit und Wasserresistenz. Leider verringern sie aber auch die Regenerationsfähigkeit der Haut und sind aus dermatologischer Sicht deswegen weniger geeignet.

Eine weitere Entwicklung in der dermatologischen Kosmetik, die auf Paraffin verzichtet, hat zu den Oleogelen geführt. Diese ermöglichen, im Gegensatz zu Cremes, wasserfreie Zusammensetzungen, die hauptsächlich aus Ölen und Fetten bestehen. Dadurch erreicht man einen optimalen Hautschutz, der nicht nur auf die Hautoberfläche beschränkt ist.