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Haarausfall in der Schwangerschaft

Werdende und stillende Mütter erleben oft, dass durch die körperlichen und hormonellen Herausforderungen einer Schwangerschaft selbst starkes, volles Haar leidet. Haarausfall, schlappe, brüchige Haare und Schuppen sind dabei die Symptome.

Die werdende Mutter trägt zur Entwicklung des Kindes bei, unterstützt und fördert es, von der Entstehung bis zur Geburt, mit alldem, was es dafür braucht. Eine höhere Blutproduktion ist unter anderem eine der anspruchsvollen Leistungen des Körpers in dieser Phase.

 

Bild: http://blog.lloydspharmacy.com

 

Dadurch steigt der Eisenbedarf der Frau um ein Vielfaches an. Eisen nimmt eine maßgebliche Stellung bei der Sauerstoffversorgung des heranwachsenden Kindes und der Mutter ein. Auch Silicium wird in hohem Maße vom wachsendem Organismus benötigt, denn dieses Halbmetall spielt für die Knochenbildung eine entscheidende Rolle. Gerade dieser zweite Stoff ist aber auch sehr wichtig für die Haare, denn das Haar braucht ebenso wie Knochen Silicium für das Wachstum. Eine gesunde Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung, kann zum reibungslosem Ablauf selbst dieses anstrengenden Lebensabschnitts beitragen.

Doch im Leistungs-Zeitalter, wo die Bedeutung der Nahrung an Wert verloren hat, ist es für viele Menschen nahezu unmöglich, eine gesunde Lebensweise zu führen. Selbst BIO-Produkte enthalten oft nicht ausreichend Stoffe, um den gesamten Bedarf unseres Körpers abzudecken.

 

Bild: www.schwanger-aktuell.de

 

Der neue Organismus im Mutterleib hat für den erwachsenen Körper höchste Priorität, was dazu führt, dass letzterer einen Mangel an Stoffen erfährt. Wenn der Körper also nicht ausreichend Nährstoffe bekommt, werden die Organe, die Priorität haben, zuerst versorgt. Für den Körper nicht lebenswichtige Organe leiden darunter. Die Konsequenz sind dann zum Beispiel Haarverlust und schwache Fingernägel.

Auch nach der Geburt, sprich in der Stillzeit, wenn der Östrogenspiegel wieder sinkt, kann sich der Lebenszyklus der Haarwurzeln ebenfalls verkürzen.

 

Mit ergänzenden Nahrungsmitteln kann man dennoch den Körper unterstützen und derartige Konsequenzen vermeiden oder zumindest auf ein Minimum beschränken. Ein wichtiges Mittel, das sich in der Vergangenheit für seine Wirksamkeit bei Haarausfall sehr bewährt hat, ist Kieselerde.

 

Die aus fossilen Kieselalgen (Diatomeen) gewonnene Kieselerde gilt als Mittel zur Vorbeugung vor brüchigen Nägeln und Haaren und zur Kräftigung des Bindegewebes.

Sie enthält Kieselsäure. Diese besteht zu einem großen Anteil aus Silicium, das für den Körper ein wichtiges Spurenelement ist.

Für den Aufbau und die Festigkeit von Haaren, Nägeln, Bindegewebe und sogar Knochen und Knorpel ist Silicium unablässig. Da Silicium vom Körper nicht selbst gebildet werden kann, muss man es von außen in ausreichender Menge zuführen.

 

Nichtsdestotrotz ist eine ausgewogene Ernährung durch nichts zu ersetzen. Wer ein gutes Empfinden für den eigenen Körper hat, ist ganz klar im Vorteil, weil dieser weiß, was er braucht.

 

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Bei dauerhaften und stark auffallenden Hauterscheinungen will man heute auf eine Camouflage nicht verzichten. Die perfekt tarnenden Mineralöle und Wachse, die für eine wasserfeste Kaschierung von Makeln auf der Haut sorgen, sind allerdings dafür zuständig, dass die bereits geschädigte Haut sensibler wird und eine viel längere Regenerationsphase braucht als gewöhnlich. Dadurch wird sie empfindlicher für Hautirritationen und äußerliche Angriffe. Besonders bei Teenagern, bei denen das Organ durch die hormonelle Überanspruchung des Körpers gezeichnet ist, ist eine zusätzliche Stauung der Haarfollikeln und Poren durch Make-Up ein sich widersprechendes und absolut nicht empfehlenswertes Verfahren.