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Messerhaarschnitt

 Feather Cut Friseur München

Messerhaarschnitt

 

Der Messerhaarschnitt wird bei uns mit dem Feather erarbeitet und heißt Feather-Cut.

 

Der Begriff "Feder" erklärt schon für sich, wie der Stylist dieses Werkzeug benutzt. Der vorbestimmte Winkel, wie der Feather gehalten wird, und die fächerartigenBewegungen erzielen das besondere Ergebnis. Das Haar ist leichter, die Spitzen haben mehr Bewegung, die Masse wirkt reduzierter.

Der Unterschied zwischen einem Feather-Cut und einem Haarschnitt mit der Schere, liegt darin, dass das Haar auf verschiedene Weise gehalten und in unterschiedlichen Techniken geschnitten wird.

Unabhängig von der Haarlänge, kurz, mittel oder lang, verleiht diese besondere Haarschneidetechnik dem Haar zusätzliche Definition.

Der Feather-Cut bringt mehr Spiel bei der Haarfarbe und ist schonend für die Haarstruktur, weshalb er auch für gefärbtes Haar geeignet ist. Das Beste am Feather-Cut ist, dass er nicht nur dem gesamten Aussehen mehr Volumen gibt, sondern dem Haar eine ganz andere „Dimension“ verleiht.

  • Schwere Haare werden fedriger, lockerer
  • Feine Haare bekommen mehr Stand
  • Naturlocken fallen definierter
  • Die Frisur bekommt mehr Struktur, Textur

Der Feather kann für den gesamten Haarschnitt genutzt werden, oder um dem Haar mehr Struktur zu geben, bevor oder nachdem es mit der Schere geschnitten wurde.

Mehr Pfiff, mehr Bewegung, Leichtigkeit im Haar und einfaches Styling sind die Resultate dieser Methode. Der Feather-Cut ist auch für lockiges Haar hervorragend geeignet. Die Haarsträhnen bleiben definierter und die Locken lebendiger.

(Bild hairuwear.com)

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Pigmente und Haut

 

Pflegende Strukturen werden gerne mit mineralischen Pigmenten kombiniert. Diese Pigmente sind in Lebensmittelqualität verfügbar und decken mit ihrem Farbspektrum so gut wie alle Hauttöne ab. Diese sind zum Großteil mehrschichtig aufgebaut, dadurch lassen sich ganz unterschiedliche optische Effekte bis hin zur scheinbaren Faltenreduktion erzeugen, die auf der Beeinflussung der Lichtreflektion beruhen.

Leider ist es bei diesem System nicht möglich, Pigmente in ausreichender Konzentration in einer Creme auf der Haut stabil und optisch ausreichend zu fixieren. Deswegen enthalten heute auch getönte Cremes und Foundations oft Zusätze wie Erdwachse, Vaseline, Paraffine oder nichtflüchtige Silikone, die auf der Hautoberfläche zurückgehalten werden und dort für einen glättenden Film und über längere Zeit eine stabile Fixierung der Pigmentteilchen sorgen. Diese dienen auch der Schweißfestigkeit und Wasserresistenz. Leider verringern sie aber auch die Regenerationsfähigkeit der Haut und sind aus dermatologischer Sicht deswegen weniger geeignet.

Eine weitere Entwicklung in der dermatologischen Kosmetik, die auf Paraffin verzichtet, hat zu den Oleogelen geführt. Diese ermöglichen, im Gegensatz zu Cremes, wasserfreie Zusammensetzungen, die hauptsächlich aus Ölen und Fetten bestehen. Dadurch erreicht man einen optimalen Hautschutz, der nicht nur auf die Hautoberfläche beschränkt ist.