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Ähnlich wie bei Oleogelen werden zur Herstellung von Lippenstiften wasserfreie Zusammensetzungen benötigt. Hierbei werden wegen deren Eigenschaften nach wie vor Wachse wie Carnaubawachs und Bienenwachs verwendet. Zusammen mit den oben genannten Pigmenten sind aber Formulierungen möglich, die weitgehend frei von konservierenden und anderen Hilfsstoffen sind und sich damit auch für empfindliche Lippen eignen.

Specials

Feines glattes Haar

Auch bei feinem Haar mit wenig Volumen lässt sich für mehr Fülle und Glanz viel tun. Hier spielen die richtigen Pflege und der richtige Haarschnitt eine wichtige Rolle. Bei der Haarwäsche ist ein Shampoo speziell für feines Haar am besten geeignet (z. B. „Glanz & Volumen“ von Sempre). Tenside auf pflanzlicher Basis garantieren Schonung bei jeder Haarwäsche. Dabei erhält das Haar tollen Glanz durch Seidenproteine und hochwertige Öle. Die Haarstruktur erreicht vom Ansatz bis in die Spitzen Fülle und Stand.

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Balayage

 

Natürlichkeit durch moderne Farbtechniken und alles, was du über Balayage zu wissen brauchst.

 

Eine gepflegte, auf Haar und Menschen perfekt abgestimmte Haarfarbe, die „wie von der Sonne geküsst“ aussieht. Der Effekt ist verblüffend natürlich, doch wie ist das möglich? Die Farbtechnik heißt Balayage und kommt aus Frankreich.

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Pigmente und Haut

 

Pflegende Strukturen werden gerne mit mineralischen Pigmenten kombiniert. Diese Pigmente sind in Lebensmittelqualität verfügbar und decken mit ihrem Farbspektrum so gut wie alle Hauttöne ab. Diese sind zum Großteil mehrschichtig aufgebaut, dadurch lassen sich ganz unterschiedliche optische Effekte bis hin zur scheinbaren Faltenreduktion erzeugen, die auf der Beeinflussung der Lichtreflektion beruhen.

Leider ist es bei diesem System nicht möglich, Pigmente in ausreichender Konzentration in einer Creme auf der Haut stabil und optisch ausreichend zu fixieren. Deswegen enthalten heute auch getönte Cremes und Foundations oft Zusätze wie Erdwachse, Vaseline, Paraffine oder nichtflüchtige Silikone, die auf der Hautoberfläche zurückgehalten werden und dort für einen glättenden Film und über längere Zeit eine stabile Fixierung der Pigmentteilchen sorgen. Diese dienen auch der Schweißfestigkeit und Wasserresistenz. Leider verringern sie aber auch die Regenerationsfähigkeit der Haut und sind aus dermatologischer Sicht deswegen weniger geeignet.

Eine weitere Entwicklung in der dermatologischen Kosmetik, die auf Paraffin verzichtet, hat zu den Oleogelen geführt. Diese ermöglichen, im Gegensatz zu Cremes, wasserfreie Zusammensetzungen, die hauptsächlich aus Ölen und Fetten bestehen. Dadurch erreicht man einen optimalen Hautschutz, der nicht nur auf die Hautoberfläche beschränkt ist.